fbpx
Top

Yoga ohne Yogamatte

In den Grundzügen wird durch Yoga Balance zwischen Körper und Geist geschaffen. Der Wortursprung beinhaltet diese Bedeutung.  Der Ursprung des Begriffs «Yoga» Das Wort «Yoga» kommt aus dem Sanskrit, einer der ältesten Schriftsprachen der Welt, und zwar genauer gesagt von «yui» = anjochen, zusammenbinden, anschirren, anspannen. Deshalb kann Yoga durchaus mit «Vereinigung» von Körper und Geist übersetzt werden. Mehr zur Herkunft des Wortes findest du hier. Je nach Yoga-Richtung existieren unterschiedliche Verständnisse davon, wie diese Zusammenführung erreicht werden kann. Sei das mit der berühmten Körperpraxis (Asanas), durch Meditation, Reinigungsübungen, spezielle Ernährungsweisen, Atemtechniken etc. Die Möglichkeiten sind fast grenzenlos. Vereinigung von Körper und Geist ohne Körperübungen Folgende drei «Methoden» haben wir für dich zusammengestellt, die Körper und Geist vereinen und somit ebenfalls als Yoga bezeichnet werden können. Ohne, dass du...

Reinigung ganz im Sinne des Ayurveda

Die Natur ist in den Herbstmonaten bereit, sich zu reinigen – so auch dein Körper. Nutze den Morgen, um deinen Körper bei der Reinigung zu unterstützen. Und vielleicht findest du sogar ein tolles Ritual, welches dich durch den Herbst begleitet. Wie hilfreich Rituale in den dunkleren Monaten des Jahres sein können, findest du hier genauer beschrieben.  Konkret heisst das: Starte mit Ölziehen in den Tag. Die Anwendung sollte immer morgens und auf nüchternen Magen stattfinden. Es ist ratsam, vorher keine Flüssigkeit zu trinken, da sonst die über Nacht im Mund angesammelten Gifte wieder in den Körperkreislauf geraten. Verwende am besten ein hochwertiges Öl (Olive, Kokos, Sesam). Mehr dazu findest du hierZungenschaben: Oft haben wir morgens einen Belag auf der Zunge, der durch das normale Zähneputzen nicht entfernt werden...

Produktivität = Erholung!

Uns wird mit dem Einstieg ins Berufsleben vermittelt, dass wir möglichst produktiv arbeiten müssen. Die Suche nach Lösungen, wie wir noch speditiver und konzentrierter unser Arbeitspensum bewältigen können, wird zum ständigen Berufsbegleiter. Checklisten, Online-Tools und Erfolgsgeschichten berühmter Persönlichkeiten helfen unsere Produktivität zu einem Maximum zu steigern. Wenige von uns interessieren sich aber dafür, wie wir uns besser erholen können. Erholung wird immer noch von vielen Menschen als Nebenprodukt der Arbeit gesehen. Dabei existiert zwischen beidem eine nachweisbare Abhängigkeit. Die Erholung ist der Partner der Arbeit. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass während Erholungsphasen ganz andere Hirnregionen aktiv sind, als während der Arbeit. Es wird davon ausgegangen, dass die Produktivität nur gesteigert werden kann, wenn auch die Qualität der Erholung verbessert wird. Nimm also deinen Kalender zur Hand und plane dir für die nächste Woche viel...

Auf zu neuen Gewohnheiten!

Hast du schon einmal versucht, neue Gewohnheiten zu etablieren? Dann wirst du sicher wissen, wie schwer das ist. Dazu gehört, neue Gewohnheiten zu lernen und alte Gewohnheiten zu verlernen. Je nach Quelle wird davon ausgegangen, dass es 21 – 25 Tage dauert, bis sich eine Gewohnheit nachhaltig gefestigt hat. Also eigentlich genau die Zeit, die wir alle schon etwas zurückgezogener in den eigenen vier Wänden verbringen. Damit das gelingt, werden 5 Punkte empfohlen. 5 Punkte Regelmässigkeit: Am besten lassen sich 30 Minuten Joggen oder 20 Minuten Meditation etablieren, wenn du diese in deinem Tages- oder Wochenplan fix einbaust. Also immer am Dienstag und Donnerstag oder jeden Morgen.Das Warum klären: Weshalb hast du dir dieses Ziel oder diesen Wunsch gesetzt? Das wird dich vor allem bei Punkt 3 unterstützen.Disziplin: Ausnahmen findet der...