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Vollmond – Purnima

Der Mond bewegt jeden von uns. Das können wir nicht abstreiten. Unendlich viele Jahre kreist er bereits um uns. Er ist ein stiller Begleiter, der unseren Planeten im Gleichgewicht hält. Oft wird dem Mond unrecht getan und mit dem Wort Esoterik in Verbindung gebracht.  Der Mond kann Meere bewegen, wieso sollte er denn nicht auch uns bewegen? Den Menschen, der zu 70% aus Wasser besteht? Die Sonne und der Mond werden im Yoga den beiden Energiekanälen namens Pingala und Ida zugesprochen, die sich in yogischen Körpermodellen durch unseren Körper schlängeln. Während Pingala und die Sonne der männlichen Energie in uns zugesprochen werden, stehen die Kraft des Mondes und Ida für die weibliche Energie. Die Abfolgen des Sonnen- und Mondgrusses aktivieren jeweils diese beiden Seiten in uns.Der Sonnengruss stärkt die...

Produktivität = Erholung!

Uns wird mit dem Einstieg ins Berufsleben vermittelt, dass wir möglichst produktiv arbeiten müssen. Die Suche nach Lösungen, wie wir noch speditiver und konzentrierter unser Arbeitspensum bewältigen können, wird zum ständigen Berufsbegleiter. Checklisten, Online-Tools und Erfolgsgeschichten berühmter Persönlichkeiten helfen unsere Produktivität zu einem Maximum zu steigern. Wenige von uns interessieren sich aber dafür, wie wir uns besser erholen können. Erholung wird immer noch von vielen Menschen als Nebenprodukt der Arbeit gesehen. Dabei existiert zwischen beidem eine nachweisbare Abhängigkeit. Die Erholung ist der Partner der Arbeit. Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass während Erholungsphasen ganz andere Hirnregionen aktiv sind, als während der Arbeit. Es wird davon ausgegangen, dass die Produktivität nur gesteigert werden kann, wenn auch die Qualität der Erholung verbessert wird. Nimm also deinen Kalender zur Hand und plane dir für die nächste Woche viel...

Auf zu neuen Gewohnheiten!

Hast du schon einmal versucht, neue Gewohnheiten zu etablieren? Dann wirst du sicher wissen, wie schwer das ist. Dazu gehört, neue Gewohnheiten zu lernen und alte Gewohnheiten zu verlernen. Je nach Quelle wird davon ausgegangen, dass es 21 – 25 Tage dauert, bis sich eine Gewohnheit nachhaltig gefestigt hat. Also eigentlich genau die Zeit, die wir alle schon etwas zurückgezogener in den eigenen vier Wänden verbringen. Damit das gelingt, werden 5 Punkte empfohlen. 5 Punkte Regelmässigkeit: Am besten lassen sich 30 Minuten Joggen oder 20 Minuten Meditation etablieren, wenn du diese in deinem Tages- oder Wochenplan fix einbaust. Also immer am Dienstag und Donnerstag oder jeden Morgen.Das Warum klären: Weshalb hast du dir dieses Ziel oder diesen Wunsch gesetzt? Das wird dich vor allem bei Punkt 3 unterstützen.Disziplin: Ausnahmen findet der...

Ritucharya – der Zyklus der Jahreszeiten

Im Ayurveda bezeichnet Ritucharya den Zyklus der Jahreszeiten im Laufe eines Jahres. Das Wort basiert auf der Wurzel Ritu, was im Vedischen Ritam: Kosmischer Raum bedeutet. Die Übergangszeit zwischen den Jahreszeiten wird nach TCM dem Erdelement gewidmet. Das Spriessen im Frühling ist das erste Zeichen für den Übergang von Tod zum Leben. Der Tod ist in der Natur die einzige Möglichkeit wiedergeboren zu werden. Die Wiedergeburt verbindet Ostern, Passah, Purim und das Göttinnenfest Vasant Navarartri mit der Frühlingst-Tagundnachtgleiche (21. März 2020). Die Tagundnachtgleiche im Frühling ist ein kraftvoller Zeitpunkt, um sich um das eigene Fundament zu kümmern und alle begrenzenden oder schädlichen Verhaltensweisen abzulegen. Es ist die Zeit der grossen Fruchtbarkeit und Kreativität.  Wärmende und reinigende Yogasequenzen helfen um die Schlacken der Wintermonate zu lösen und Kreativität...